Investor: Ja oder Nein?

Vor dem letzten Heimspiel gegen Viktoria Köln verteilte die Ultragruppierung „Yellow Connection“ einen Flyer, den die IG äußerst interessant und informativ fand. In Absprache mit der „Yellow Connection“ veröffentlichen wir daher hier den Text im Wortlaut:

Hallo liebe Alemannen,

wir wollen uns heute mit einem Thema an Euch wenden, das bei der nächsten Mitgliederversammlung am 29. Juni Gegenstand der wohl wichtigsten Ab-stimmung unserer Vereinsgeschichte sein soll. Die Frage wird sein: Investor Ja oder Nein?

Wir sind sportliches Mittelmaß, haben ein strukturelles Defizit von 500.000€ und einen durchschnittlichen sportlichen Etat. In einem Jahr hatten wir drei Trainer, Skandale, sowie einen überbezahlten Sportdirektor, welcher nach nur einem Jahr wieder von Bord gegangen ist. Und nun will die Vereinsführung all unsere Probleme mit einem Investor lösen, doch wie sinnvoll ist das? Und was würde das für uns Fans bedeuten?

Leider lassen die Verantwortlichen bei diesem Thema jegliche Transparenz vermissen und verbreiten lediglich die tendenziöse Meinung, dass ein Investor unumgänglich wäre. Dies allein sollte schon jeden Alemannen aufhorchen lassen und dazu führen, dass sich jeder so intensiv wie möglich mit diesem Thema beschäftigt. Wir wollen hiermit einleitend einen ersten kleinen Überblick über mögliche Szenarien geben.

Eine detaillierte Stellungnahme kann auf der Homepage der Fan-IG nachgelesen werden.

Ein positives Beispiel könnte der FC Bayern München darstellen, der jeweils 8,33% seiner Anteile an drei wichtige Sponsoren verkauft hat, die sich so eine langfristige Partnerschaft sicherten. Bei uns wäre dazu aber wohl kein Sponsor bereit. Für Freunde des modernen Fußballs könnte auch das Modell RB Leipzig interessant sein, immerhin hat der Brausekonzern den Bundesligafußball in den Osten gebracht. Dafür müsste man dann jedoch auch bereit sein, Vereinsnamen, -logo, -farben, -historie und jegliches Mitspracherecht abzugeben.

Ein näherliegendes Beispiel ist die Fortuna aus Köln, die dank Investor Michael Schwetje den Aufstieg in die 3. Liga geschafft hat. Dafür hat ihm der Verein u.a. die Rechte an der Lizenzspielermannschaft, den Fernseh- und Zuschauererlösen, sowie die Markenrechte am Vereinslogo übertragen. Er hält 49% der Stimmanteile, als Hauptgeldgeber dürfte er in der Praxis aber wohl das alleinige Sagen haben. Eine Trennung ist kaum möglich, dafür müsste der Verein die teuren Anteile zurückkaufen. Bei dieser Abhängigkeit besteht die Gefahr, dass ein plötzliches Ausbleiben der Gelder den Verein in den Ruin treiben würde.

Beim TSV 1860 München ist dieses Szenario allgegenwärtig. Beendet der Investor Hassan Ismaik sein Engagement, ist der Verein sofort pleite. Diese Macht hat er z.B. genutzt, um den Sportdirektor gegen den Willen des Vereins im Amt zu halten.

Bei Carl-Zeiss Jena sorgt der Investor Roland Duchatelet für ein vergleichbares Szenario. Er verlangte jüngst den Rücktritt des Geschäftsführers, andernfalls würde er seine Darlehen zurückziehen, was ebenfalls die Insolvenz für den Verein bedeutet hätte. Auch hier hat der Verein also sein Schicksal in die Hände eines Mannes gelegt; bedingungslos und für immer. Sportlich hat sich das zusätzliche Geld bei beiden Vereinen noch nicht positiv ausgewirkt.

Reicht Geld allein überhaupt für den sportlichen Erfolg? Viktoria Köln hatte lange den höchsten Etat in unserer Liga, Erster sind sie trotzdem nie geworden. Dieses Jahr hat angeblich RW Essen einen noch höheren, was ihnen offen-sichtlich aber auch nichts gebracht hat. Meister wird wie auch 2013 mit den Sport-freunden Lotte ein Verein, der ungefähr den gleichen Etat hat wie wir. Das zusätzliche Geld muss also auch sinnvoll investiert werden, doch wie wahrscheinlich ist das bei uns, angesichts der angesprochenen Probleme?

Kommt man ohne Finanzspritze aus dieser Liga raus? Der FC Magdeburg stand 2012 in der Regionalliga sportlich am Abgrund und dachte ebenfalls über einen Investor nach. Der Verein entschied sich dagegen und legte mit dem Amts-antritt von Mario Kallnik das Streben nach dem schnellen Erfolg ab. 2015 gelingt der Aufstieg in Liga 3.

Wollen wir bereits nach drei Regionalligajahren den Kopf verlieren und uns an einen Investor binden, von dem wir nicht mehr loskommen?

Und warum sollten wir glauben, dass nach dem gescheiterten Experiment Sportdirektor das nächste Experiment sicher gelingt?

Lasst Euch vom schnellen Geld nicht den Kopf verdrehen. Informiert Euch über alle möglichen Risiken. Seid Euch bewusst, dass wir für einen Investor einen sehr hohen Preis bezahlen würden. Und wenn ein Investor-Angebot vorliegt, prüft es ganz genau!

Werdet Mitglied, wenn Ihr es noch nicht seid, und nehmt Teil an der wohl wichtigsten Entscheidung unserer Vereinsgeschichte. Tut es für Euch, tut es für unsere gemeinsame Liebe.

Wenn tatsächlich ein Angebot vorliegen sollte, werden wir zeitnah eine Empfehlung für alle Interessierten und Unentschlossenen auf unserer Homepage veröffentlichen


FAN-IG Monatstreffen Mai

Am kommenden Donnerstag (12.05.2016) findet um 19.00 Uhr die nächste monatliche Sitzung der Fan-IG statt. Aufgrund der aktuellen Ereignisse bzw. Planungen der Alemannia-Verantwortlichen kann es nur das Thema „Investor für die Alemannia“ geben. Diese Angelegenheit geht alle Alemannen bzw. Anhänger der Schwarz-Gelben an. Deshalb würde sich der Vorstand der Fan-IG freuen, wenn das Werner Fuchs Haus am Donnerstag „aus allen Nähten platzen“ würde.

Es geht, wiedermal, um die Zukunft der Alemannia!!!


Thema Investor

Die Mitglieder des TSV Alemannia Aachen stehen demnächst vor der wohl wichtigsten Entscheidung in der Geschichte ihres Vereins: Sie sollen für den Verkauf eines Großteils der Anteile, ihrer Anteile, an der Alemannia Aachen GmbH votieren. Sie sollen zustimmen, das Herzstück ihres Clubs an einen vereinsfremden weitgehend nur den eignen kommerziellen Interessen folgenden Investor abzugeben. Sie sollen zustimmen, dem Gesamtverein für immer jegliche Mitsprache bezüglich seines prägenden Teils abzuerkennen. Sie sollen dies sie tun, ohne die Chance zu haben, diese Entscheidung jemals wieder rückgängig machen zu können.

Und all das nur zwei kurze Jahre, nachdem die heutigen Entscheider im Brustton ihre Wahl als gesamtes Team als unabdingbar durchgesetzt haben. Mit dem Versprechen, die Alemannia im Sinne ihrer Mitglieder zu führen: mit größtmöglicher Transparenz, mit der Verpflichtung zu einem kontinuierlichen Wiederaufbau und nicht zuletzt auch mit dem Blick auf den Gesamtverein.

Entgegen dieser Beteuerungen, der Tragweite dieser Entscheidung zum Trotz und die inzwischen immer lauter werdende öffentliche Diskussion ignorierend, haben die Verantwortlichen noch keine schlüssigen Antworten auf die drängendsten Fragen gegeben. Den Mitgliedern des Vereins, den eigentlichen Eigentümern der Alemannia Aachen GmbH also, werden konsequent alle wichtigen Informationen vorenthalten. Statt dessen hört die Öffentlichkeit sich ständig widersprechende Äußerungen von Entscheidungsträgern in Verein beziehungsweise GmbH. Frühere Positionen und Versprechungen werden ohne Erklärung kassiert. Man bedient sich längst überwunden geglaubter Handlungsmuster, indem einzelne Gremienvertreter der Alemannia-Familie erpresserisch suggerieren, sie hätten keine andere Wahl als dem einzigen Weg zu folgen, den die Verantwortlichen aufzuzeigen bereit sind.

Der Vorstand der Interessengemeinschaft der Alemannia-Fans und Fan-Clubs e.V, (Fan-IG), legt deshalb dem Präsidium des TSV Alemannia Aachen sowie dem Aufsichtsrat der Alemannia Aachen GmbH seine Grundposition im Hinblick auf den vom Aufsichtsrat angestrebten Verkauf von Anteilen der GmbH an einen Investor dar:

  1. Der Vorstand der Fan-IG empfiehlt den Alemannia-Mitgliedern, keiner Vereinbarung zuzustimmen, die einen Verkauf von mehr als 24,9% der Anteile an der GmbH vorsieht. Eine weitgehende oder gar die vollständige Entscheidungsgewalt über die Geschicke des für den Gesamtverein immer noch bedeutsamsten und identitätsstiftenden Bereiches darf nicht auf Vereinsfremde übertragen werden. Im Übrigen hatte selbst Aufsichtsratschef Dr. Christian Steinborn diese Höchstgrenze noch am 3. Dezember 2015 öffentlich festgelegt. Betrachtet man den Verlauf der Ereignisse, muss man zu dem Schluss kommen, dass diese Grenze niemals relevant war.
  1. Die Identität der Alemannia, symbolisiert durch Name, Vereinsfarben und Wappen, muss unangetastet bleiben.
  1. Sollte bereits bei der anstehenden Jahreshauptversammlung am 29. Juni 2016 der Verkauf von Anteilen zur Abstimmung gebracht werden, muss die entsprechende Vertragsgestaltung spätestens mit dem Versand der Einladung zur JHV vollständig offen gelegt werden. Nur dann haben die Mitglieder zumindest eine Restchance, die Tragweite der Entscheidung beurteilen zu können. Sollte dies nicht geschehen, empfiehlt der Vorstand der Fan-IG den Mitgliedern, jeglichen Verkauf von Anteilen abzulehnen. Selbst, wenn dieser 24,9% oder weniger betreffen sollte.
  1. Zudem muss der potentielle Investor den Mitgliedern im Vorfeld der JHV sowohl seine langfristige Strategie als auch seine mittelfristigen Pläne für den sportlichen und kaufmännischen Bereich der GmbH vorstellen.
  1. Die Regie der JHV muss eine ausführliche Debatte über diese Entscheidung zulassen, ohne Zeitbegrenzung und mit einem umfassenden Rederecht für jedes interessierte Mitglied.
  1. Das Präsidiums des Vereins und der Aufsichtsrat der Alemannia Aachen GmbH werden aufgefordert, alternative tragfähige Planungsszenarien zu dem Einstieg eines Investors vorzustellen. Die Fokussierung auf einen ausschließlichen Weg ist nicht das, was man von einer kompetenten und verantwortungsvoll agierenden Unternehmensführung erwarten darf. Und es ist auch nicht die Aufgabe der Mitgliedschaft einen alternativen Weg zu weisen.
  1. Der Mitgliedschaft sollen bereits im Vorfeld detaillierte Kennzahlen (Bilanz, aktuelle BWA) der Alemannia Aachen GmbH vorgelegt werden. Diese Zahlen müssen so aussagekräftig sein, dass sie die Mitglieder in die Lage versetzen, die wirtschaftliche Verfassung des Unternehmens nachvollziehen zu können.
  1. Der Vorstand der Fan-IG erwartet in diesem Zusammenhang aussagekräftige Antworten auf folgende drängende Fragen:
  • Auf welche konkreten Einzelpositionen verteilt sich der aktuelle Gesamtetat der Alemannia Aachen GmbH? Warum können nicht 50% des Gesamtetats in die erste Mannschaft fließen?
  • Warum reicht der Gesamtetat nicht aus, eine konkurrenzfähige Mannschaft zusammenzustellen?
  • Warum erwirtschaftet die Alemannia Aachen GmbH trotz der guten Rahmenbedingungen (Zuschauerschnitt, verkaufte Logen, Sponsorenpool) weiterhin ein signifikantes Defizit?
  • Mit welchen möglichen Investoren steht die Alemannia in konkreten Verhandlungen?
  • Was lässt die Verantwortlichen der Alemannia glauben, dass die interessierten Investoren vor allem das Wohl und Wehe der Alemannia im Blick haben?
  • Würde die von einem Investor gezahlte Kaufpreis ausschließlich in die erste Mannschaft investiert werden?
  • Der Verkäufer der Anteile wäre der Verein. Also würde dem auch der Erlös aus dem Verkauf zustehen. Wie würden die Gelder von dort wieder in die GmbH fließen?

 

Vatertagsgrillen der Fan-IG am 05.05.2016

Auch in diesem Jahr findet das schon traditionelle Vatertagsgrillen der IG der Alemannia Fans und Fan-Clubs am Himmelfahrtstag (05.05.2016, ab 13:00 Uhr) in und um das Werner Fuchs Haus in der Liebigstraße 25 in Aachen statt. Für das leibliche Wohl der Gäste wird wie gewohnt ausreichend gesorgt sein. Die Fan-IG freut sich wieder auf zahlreiche Gäste.


„Investor gesucht“ Protokoll des offenen IG-Abends vom 14.04.2016

Es waren etwa 30 IG-Mitglieder und Gäste anwesend.

Ergebnisse:

1. Die u.a. auf dem Fanabend versprochene Transparenz bleibt weit hinter den Erwartungen und dem Stand der Diskussionen zurück. Die Gremienvertreter sind gefordert, diese Transparenz einzulösen.

2. Die Anwesenden haben erhebliche Bedenken bezüglich der öffentlich bekannt gewordenen Informationen. Daraus ergibt sich für uns die Forderung, dass Aufsichtsrat und Präsidium frühzeitig, regelmäßig und umfassend informieren müssen. Das Versprechen, einen Vertreter der Fans in die Gespräche mit Investoren einzubinden, muss eingelöst werden. Diese betrachten wir als vertrauensbildende Maßnahmen, die gerade in einer Zeit, in der das Vertrauen in die Arbeit der Gremien zusehens schwindet, dringend von Nöten sind.

3. Es gibt nicht verhandelbare „Essentials“: Vereinsfarben, -name und –wappen. Das Heft des Handelns muss am Ende nach wie vor bei der Alemannia selber liegen, das „Exit-Szenario“ (Rückkauf der Anteile, Möglichkeiten des Verkaufs an einen anderen Investor) muss verhindern, dass die Anteile in die Hände von Investoren fallen, deren Interessen sich nicht mit denen der Alemannia decken.

4. Die IG misst die Verantwortlichen der Alemannia an ihren Versprechen und deren Einhaltung. Das Versprechen von Tim Hammer, Dirk Habets in den AR zu kooptieren, damit „seine“ Mannschaft in den AR gewählt werden konnte, wurde nicht einmal im Ansatz eingelöst, noch fand bisher eine Einbindung des Fanvertreters in die Gespräche mit den Investoren statt.

5. Die IG ist bereit, den Weg konstruktiv mitzugehen, wenn – wie im Leitbild vorgesehen – Transparenz geschaffen wird und konkrete inhaltliche und informative Vorgaben erfolgen.

Die Anwesenden sehen derzeit folgende Probleme und Fragen:

• Warum verhandelt der Aufsichtsrat? Da drei der vier Mitglieder des Präsidiums zugleich im AR sitzen, findet eine Kontrolle im Grunde nicht statt.

• Liegen konkrete Angebote vor und auf welchem Stand sind die Verhandlungen?

• Es ist immer wieder von Altlasten aus der Zeit vor oder während der Insolvenz die Rede. Welche sind das konkret und wie lange belasten sie die Alemannia?

• Die vom Fanzine „In der Pratsch“ kolportierten 5 Millionen Euro scheinen relativ wenig, um der Alemannia grundsätzlich zu helfen. Für welche Posten braucht die Alemannia das Geld konkret? Wäre es nicht sinnvoller, an anderen Stellen Geld zu sparen? Welches sportliche Konzept liegt derzeit vor und welches soll mit dem neuen Geld verfolgt werden?

• Warum sollen 50% sofort verkauft werden, für die man in fünf Jahren jeweils eine Million bekommen soll? Wäre es nicht sinnvoller, fünf Jahre lang jeweils 10% zu verkaufen und den Prozess laufend zu evaluieren?

• Wir erwarten, dass ein von der MV zu beschließender Vertrag den Mitgliedern im Vorfeld zugänglich gemacht wird und dass auf der MV selber genügend Zeit für eine ausführliche Diskussion darüber zur Verfügung steht.

• Vielen der Anwesenden war es wichtig, dass vor einer evtl. Abstimmung über irgendeine Investorenlösung zunächst alle aktuellen wirtschaftlichen Zahlen auf den Tisch gelegt werden in Form einer aktuellen Bilanz incl. Wertenachweis und ggfs. ausführlichen Antworten zu Rückfragen zu einzelnen Posten daraus.

Ergänzende Information:

Am Dienstag (19.04.2016) fand mittlerweile ein weiteres Telefongespräch zwischen Dr. Steinborn und unserem Fanvertreter Axel Schaffrath statt, in dem Steinborn beteuerte, dass die Verhandlungen noch anstehen – und zwar mit zwei Interessenten. Diese sollen in den nächsten 10 bis 14 Tagen aufgenommen werden und er werde sich bei ihm melden, sobald es eine konkrete Kontaktaufnahme seitens der Interessenten gebe.


offenes Monatstreffen mit dem Hauptthema „Investor gesucht“

Sportlich geht die Alemannia auf dem Zahnfleisch und hinter den Kulissen wird vom Aufsichtsrat bereits fleißig an einer „rosigen“ Zukunft mit einem Investor „gebastelt“.
Was bedeutet z.B. zu diesem Zeitpunkt die Beurlaubung von Sportdirektor Klitzpera unter den vorgenannten Gesichtspunkten?

Aufsichtsrat-Boss Steinborn hat auf dem letzten Fanabend im Presseraum angeboten, Fanvertreter bei den Gesprächen bzgl. möglicher Investoren einzubinden. Mittlerweile hat es auch eine erste Kontaktaufnahme gegeben. Hierüber wollen wir informieren sowie die weitere Vorgehensweise mit Euch beim kommenden monatlichen Fan-IG-Treffen am 14.04.2016 um 19:00 Uhr im Werner Fuchs Haus diskutieren.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir viele interessierte Alemannen an diesem Abend in der Liebigstraße begrüßen können.


„Und vorne hilft der liebe Gott“

Liebe Freunde der IG, 

wir möchten Euch auf eine Veranstaltung der Freien evangelischen Gemeinde (FeG), mit der wir das Weihnachtssingen durchführen, hinweisen:

Und vorne hilft der liebe GottRegisseur David Kadel hat vor einigen Tagen, nach 9 monatiger Produktion, die Dreharbeiten zu seinem neuen Kinofilm mit Jürgen Klopp, David Alaba und 5 anderen gläubigen Fußballstars abgeschlossen. Ein echter Grund zu feiern!

Die Filmpremiere von „Und vorne hilft der liebe Gott“ wird am 11. April um 19.00 Uhr in der FeG Aachen, Roermonder Straße 110 stattfinden. David Kadel hat dazu Presse und einige Fußballprofis eingeladen, da es tatsächlich eine Uraufführung sein wird, verbunden mit einer kleinen Pressekonferenz.
David wird von den Dreharbeiten berichten und auch einige Stücke des Soundtracks zum Besten geben, den er unter anderem mit unserem Pianisten Michael Vu entwickelt hat. Zu dieser außergewöhnlichen Film-Party mit gemeinsamem Essen möchten wir Sie herzlich einladen!
Bitte bringt dazu auch Eure Freunde und Bekannte mit – Fußball verbindet 🙂

Das Roadmovie „Und vorne hilft der liebe Gott“ wird zur Fußball Europameisterschaft in die Kinos kommen.

Weitere Infos: http://www.fegaachen.de/weitere-angebote/und-vorne-hilft-der-liebe-gott


 

Aufrichtige Anteilnahme

Krieg und Terrorismus waren aus unserer Sicht immer weit weg von unser aller beschaulichem Leben. Nun ist der Terror auch bei uns angekommen. Erschüttert von den Vorfällen in Brüssel wurde dann auch noch bekannt gegeben, dass auch ein Pärchen aus Aachen unter den Opfern ist. Unser Mitgefühl und unser aufrichtiges Beileid gilt den Angehörigen und Freunden der dabei verstorbenen jungen Frau. Wir wünschen dem schwer verletzten Ehemann eine baldige Genesung, verbunden mit der Hoffnung, dass er diesen Schicksalsschlag irgendwann verkraften kann.


 

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