Protokoll des IG-Treffens vom 11. Juni 2015

Der neue IG-Vorstand stellt sich vor

Die neue IG-Sprecherin Manina Kettler begrüßte die etwa 15 Gäste im Werner-Fuchs-Haus. Anschließend stellte sich der neue Vorstand vor und erläuterte seine Projekte:

Finanzierung der IG:

Es müssen sich Gedanken darüber gemacht werden wie Ausgaben und Unkosten der IG in Zukunft zu bewerkstelligen sind. Da nicht sicher gestellt ist, ob die IG auch weiterhin noch auf alle regelmäßigen Einnahmen zurück greifen kann, muss zukünftig vielleicht auf mögliche Sponsoren zugegangen werden.   

Werner-Fuchs-Haus:

Mit der Renovierung des W-F-Hauses soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Guido Treutwein ist dabei federführend. Da der IG-Vorstand die Arbeiten nicht alleine stemmen kann, werden dringend Helfer benötigt.

Auch rund um die Heimspiele werden weiterhin Helfer benötigt. Der Vorstand wird dazu eine enge Abstimmung mit dem Aufsichtsrat suchen.

Um die Koordination zu vereinfachen, führen für die IG Manina und Chrissi Keuter eine Helfer und Spieltagshelferliste.

Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Zur Finanzierung findet am Wochenende um den 5. und 6. September (je nachdem, wann die erste Mannschaft spielt) ein Trödelmarkt für Alemannia-Fans statt. Es soll ein Trödelmarkt unter dem Motto “ Von Fans für Fans “ stattfinden unter der Prämisse das es kein klassischer Flohmarkt sein soll! Die Miete für Stände beträgt 5,-€ pro Meter. Alle Anfragen bitte an Chrissie und Jac Hirtz.

IG-Fußballturnier:

Die IG möchte im kommenden Sommer ein Fußballturnier für eingetragene Fanclubs der Alemannia ausrichten. Es besteht die Überlegung, auf den Namen „Werner-Fuchs-Turnier“ zu verzichten, es aber unter die Schirmherrschaft von Monika Fuchs zu stellen.

Aus dem Publikum kam der Einwand, warum man zwar von allen Fans die Kartenvorverkaufsgebühren annehme, sie aber nicht alle am Turnier teilnehmen lasse, worauf der Vorstand  zu verstehen gab, das sich jeder der friedlich zur Alemannia stehe, auch an diesem Turnier teilnehmen könne.

Didi Lübbers erklärte seine Bereitschaft, Jac, Markus und Frank Zillkens bei der Vorbereitung zu unterstützen.

Tivoli-Echo:

Im Tivoli – Echo steht den Fans zukünftig eine Seite zur freien Gestaltung zu. Die IG ist dort federführend und möchte in Absprache mit der Fanbetreuung und dem Fanprojekt diese Möglichkeit auch an die registrierten Fanclubs weiterreichen. Markus Buck richtet eigens dafür eine E-Mail-Adresse ein. Manina, Markus und Frank sind für diese Seite zuständig.

Junge IG:

Manina berichtet vom Sommerferienspaß des letzten Jahres und regt an, weitere Aktionen dieser Art für die Kinder durchzuführen, die bei den Aleminis nicht mehr und in der Jungen IG noch nicht mitmachen können. Das binde nicht nur die Kinder, sondern möglicherweise auch deren Eltern an die Alemannia.

Projekte:

Die IG wird durch Dirk Habets und Markus bei „Unsere Kurve“ vertreten.

An den Fanclubtreffen nehmen Frank und Jac teil;

Ansprechpartner für die Fanbeauftragten und das Fanprojekt sind Markus und Thomas

Thomas Wenge berichtete dann vom Ausstellungsprojekt „Alemannia im Nationalsozialismus“. Am vergangenen Montag fand eine Besprechung mit dem centre charlemagne statt, dass sich eine Mitarbeit gut vorstellen könnte. Als Ort wurden nicht die eigenen Räume in Erwägung gezogen, sondern das Zeitungsmuseum.

Nachdem die Forschungsarbeiten jetzt weitgehend abgeschlossen sind, wird derzeit an der Konzeption gearbeitet. Die konkrete Ausstellung soll dann letztlich von Schülergruppen unter Leitung von Museumspädagogen geleistet werden. Ein möglicher Zeitraum für die Ausstellung wäre Mitte bis Ende 2016.

Für die Einnahmen der nächsten IG-Karnevalsfeier werden Organisationen oder Projekte gesucht, denen diese zur Verfügung gestellt werden. Es wird der Vorschlag gemacht, den Gewinn aufzuteilen und eine Hälfte für die Sanierung des Werner-Fuchs-Hauses zu nutzen und die andere Hälfte caritativ zu spenden.

Auch das Projekt Oecher Fans für Oecher Kenger beschäftigte die Anwesenden. Auf die Frage, ob dieses Projekt fortgesetzt werde und unter welcher „Flagge“, antwortete André Bräkling, dass bezüglich der organisatorischen Zukunft noch keine Entscheidungen gefallen seien. Die Gruppe setzt sich nach der Saison zusammen, um weitere Überlegungen zu starten. Der Idee, ob die IG dem Projekt eine „Heimat“ anbieten könne, stimmten alle Anwesenden zu.

JHV Alemannia:

Zuletzt wurde kurz über den Ablauf und die Inhalte der Alemannia-Mitgliederversammlung in der kommenden Woche gesprochen, jedoch ohne konkrete Ergebnisse.


 

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