Warm Up im Werner Fuchs Haus

Zur Einstimmung auf das nächste Heimspiel der Alemannia gegen RW Oberhausen findet wieder ein Warm Up für die Fans der Schwarz-Gelben im Werner Fuchs Haus statt. Am Samstag, 21.09.2019 öffnet das Haus der Alemannia Fans wieder seine Pforten von 10.00 bis 13.30 Uhr. Natürlich ist wieder für das leibliche Wohl zu kleinen Preisen gesorgt.

Das Fanhaus-Team Kati und Raimund freut sich auf Euren Besuch.


 

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Fussball-Talk im Klömpchenklub

Fan-IG Mitglied Alois Poquett und Fred Tribbels (Alemannia Verwaltungsrat) laden zum 1. Fussball-Talk im Klömbchensklub am 19.08.2019 (19.00 Uhr) ein. Sie würden sich sehr freuen viele interessierte Alemannen-Fans begrüssen zu können.

 

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Nächstes Monatstreffen der Fan IG am 02.10.2019 um 19.00 Uhr


 

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5000 Euro Strafe gegen Alemannia Aachen ausgesprochen

Wieder einmal wird gegen die Alemannia eine hohe Strafe 5.000 EUR) für das Fehlverhalten, beim FVM-Pokalfinale am 25.05.2019 in Bonn, einiger weniger Unverbesserlichen ausgesprochen. Außerdem soll die Alemannia die Kosten für die Instandsetzung von beschädigten Werbebanden in Höhe von 1.600 EUR tragen.  Die Fan-IG möchte hierzu wie folgt einige Anmerkungen zum Artikel des Herrn Christoph Pauli (AN/AZ vom 26.07.2019) machen:

Normalerweise werden Strafen durch die Verbände dem Veranstalter auferlegt mit der Begründung der Pflichtverletzung bei den Sicherheitsbestimmungen etc. Jetzt fungierte als Veranstalter des Bitburger Pokalfinales der Fußballverband Mittelrhein höchst selbst. Wieso erhält dann die Alemannia diese, für einen Regionalligisten, sehr hohe Strafe? Müsste nicht normalerweise der Logik folgend der FVM sich selbst bestrafen, indem er beispielsweise eine höhere Summe einem sozialen Zweck zuführt? Insofern kann man den Verantwortlichen bei der Alemannia nur raten diese ausgesprochene Strafe nicht einfach so hinzunehmen.

Erstaunt sind wir über die Aussage des Alemannia Geschäftsführers Martin vom Hofe „Wir sind als Verein angeklagt, aber wie sollen wir für 6000 mitgereiste Fans gerade stehen?“, impliziert sie doch, dass es 6000 Fans sind, die sich bei solchen großen Spielen immer daneben benehmen könnten. Es sind aber fast ausschließlich die üblichen Verdächtigen, die auch bei der Alemannia-Führung hinlänglich bekannt sein dürften. Hierbei handelt es sich größtenteils um Gruppen, die insgesamt weit weniger Personen umfassen (im unteren 3stelligen Bereich). Die große Masse der Alemannia-Fans verhält sich friedlich und defensiv, haben aber immer wieder regelmäßig darunter zu leiden. Sei es durch Fahnenverbote, Verzögerungen bei Einlasskontrollen, etc.

An dieser Stelle möchte die Fan-IG diese erneute ausgesprochene Strafe gegen unsere Alemannia zum Anlass nehmen nochmals an diese Personen zu appellieren, sich dauerhaft bei den Spielen so zu verhalten, dass unsere Alemannia nicht geschädigt wird. Ein Anfang kann am kommenden Samstag beim Auswärtsspiel in Wuppertal gemacht werden.

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Keine Sitzplatzkarten in Wuppertal

Zum wiederholten Mal werden Alemannen Fans, zumindest offiziell, keine Sitzplatzkarten vom Wuppertaler SV erhalten. Weder im Vorverkauf noch an der Tageskasse standen/stehen Sitzplatztickets, („aus Kostengründen“ so die offizielle Begründung der Wuppertaler Verantwortlichen), den Schwarz-Gelben zur Verfügung. Wir bitten alle Fans, die vor Ort in Bezug auf Sitzplatzkarten Probleme haben sollten uns Ihrer Erfahrungen im Nachgang zukommen zu lassen (geschaeftsfuehrer@ig-alemanniafans.de). Wir werden dann ggf.  reagieren.


 

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Max Salomon Weg eingeweiht

Anlässlich der Einweihung des Max Salomon Weg am neuen Tivoli hielt der Fan-IG Beauftragte Thomas Wenge eine kurze Rede, deren Wortlaut wir im Folgenden hier veröffentlichen:

Max Salomon – Held oder Opfer?

Unseren Tivoli als Heimat der Alemannia gibt es seit 1928. Hier wurden Siege und Niederlagen, Aufstiege und Helden erlebt und gefeiert. Aber keinem dieser Helden wurde je die Ehre zuteil, dass ein Weg rund um den Tivoli seinen Namen trägt. Zu groß ist die Befürchtung, einmal einen Anfang gemacht zu haben und danach in einer quasi logischen Folge „Heldengedenkstätten“ errichten zu müssen, der Aktualität wegen oder um einem Tivolihelden seinen Platz dort zukommen zu lassen. Zu groß ist die Angst, Heldenverehrung als bloße Hülle zu betreiben; Namen als grau gewordene Denkmäler, deren Gedenken längst eingeschlafen ist.

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