Offener Abend am 13. September im Werner-Fuchs-Haus

Gesprächsrunde über die Zukunft der Fan-IG

 

Eigentlich war unser Trainer und Sportlicher Leiter Fuat Kilic als Gast für den nächsten Offenen Abend eingeplant. Nachdem er aber kurzfristig um eine Verlegung des Termins auf den Oktober gebeten hat, gibt es am Donnerstag, 13. Sepbember, ab 19 Uhr nun eine Gesprächsrunde ohne besondere Podiumsgäste und ohne festes Thema.

Einen Punkt möchte der Vorstand bei dieser Gelegenheit aus gegebenem Anlass aber ansprechen: die Zukunft unserer Fan-IG. Bis zur nächsten Vorstandswahl im Februar oder März 2019 dauert es zwar noch ein Weilchen. Es zeichnet sich jedoch bereits deutlich ab, dass die meisten der jetzigen Vorstandsmitglieder aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht wieder kandidieren werden. Allein Schatzmeister Andreas „Schmiddy“ Schmidt ist grundsätzlich zu einer neuerlichen Kandidatur bereit.

Der noch amtierende Vorstand hofft, dass sich neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu Schmiddy gesellen, und wir sind natürlich gern bereit, etwaige Interessenten frühzeitig mit der Vorstandsarbeit vertraut zu machen. Eine der wichtigsten Aufgaben ist dabei die Verwaltung des Werner-Fuchs-Hauses. Um es klar zu sagen: Findet sich kein neues Vorstandsteam, so wird sich die Fan-IG zwangsläufig auflösen müssen. Der Fortbestand unseres liebgewonnenen Fantreffs geriete dann ernsthaft in Gefahr.

Aber auch über andere Thema rund um die Alemannia kann am Donnerstag in lockerer Runde diskutiert werden. Damit der Abend nicht zu trocken wird, gibt’s nach dem Umstieg aufs Kaiserstädter Alemannia-Bier eine kleines Bitburger-Restetrinken zum Sonderpreis von 50 Cent pro Stubbi.


 

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BERICHT ÜBER DEN OFFENEN ABEND AM 09.08.2018

MvH über Kaiserstädter, Karlsbanditen und Sponsoren

 

Seit fast genau einem Jahr ist Martin vom Hofe als Geschäftsführer am Tivoli tätig – zunächst bei der alten, nun bei der neuen TSV GmbH. In dieser Zeit hat der umtriebige Ex-Essener gehörig Schwung und neue Ideen in den Laden gebracht. Beim Offenen Abend der Fan-IG entwickelte sich denn auch prompt eine lebhafte Gesprächsrunde unter anderem über das neue Kaiserstädter Bier, den Umgang mit den Ultras und die nicht einfachen Suche nach Sponsoren.

Kaiserstädter Traumstart

Unsere Regionalliga-Profis sind nicht ganz so gut in die Saison gestartet. Aber immerhin: Mit dem neuen Stadionbier läuft’s bisher offenbar bestens. Ausgangspunkt für die „Erfindung“ des Kaiserstädters war laut vom Hofe die Ankündigung des langjährigen Partners Bitburger,einen neuen Vertrag nur mit Abstrichen zu Ungunsten der Alemannia abschließen zu wollen. Dabei hatte sich unser Geschäftsführer schon über den auslaufenden alten Kontrakt gewundert: „Ehrlich gesagt: Ich hatte noch nie zuvor einen so schlechten Biervertrag gesehen.“

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OFFENER ABEND AM 9. AUGUST IM WERNER-FUCHS-HAUS

Mit Martin vom Hofe in die neue Saison

 

Die Fan-IG meldet sich aus der Sommerpause zurück und hat zum ersten Offenen Abend in der neuen Spielzeit einen Gast eingeladen, der eine ebenso informative wie unterhaltsame Gesprächsrunde garantiert: Martin vom Hofe, Geschäftsführer der neuen TSV Alemannia Aachen GmbH, steht den Fans am Donnerstag, 9. August, ab 19 Uhr im Werner-Fuchs-Haus (Liebigstraße 25) Rede und Antwort.

Nach dem Punktspielauftakt bei Viktoria Köln und gegen Wattenscheid 09 möchten wir gemeinsam mit Martin vom Hofe eine erste sportliche Bilanz ziehen und von ihm erfahren, wie sich die wirtschaftliche und organisatorische Ausgangslage für die neue GmbH zurzeit darstellt: Wie verläuft die Sponsorensuche, gibt es Fortschritte bei dem Plan, einen vereinseigenen Ordnungsdienst aufzubauen, ist die Übertragung auf die neue GmbH reibungslos verlaufen und hat man eventuell Ideen, wie die Fans die wirtschaftliche Basis der Alemannia ergänzend zur Investörchen-Initiative weiter stärken könnten?

Diese und weitere Fragen können am 9. August mit Martin vom Hofe besprochen werden – natürlich schön plöppend bei einem kühlen „Kaiserstädter“. Das gute Bier der Alemannen wird fortan auch im Werner-Fuchs-Haus angeboten.

Zum Offenen Abend im September (13.09.) haben wir Fuat Kilic eingeladen.

Eingeladen sind alle Fan-IG-Mitglieder und interessierte Gäste. Wir freuen uns auf einen regen Besuch.

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Bericht über den Offenen Abend am 5. Juni 2018

Intensive Diskussionsrunde mit und über Ultras

 

„Was tun nach dem neuen Pyro-Ärger?“, lautete die Fragestellung beim jüngsten Fan-Abend im Werner-Fuchs-Haus. Um es gleich vorweg zu sagen: Ultimative Antworten wurden nicht gefunden, aber das war angesichts der schwierigen Fragestellung wohl auch nicht zu erwarten. Im kleinen Kreis von rund zwei Dutzend Gästen entwickelte sich unter der Moderation von IG-Sprecher Thomas Wenge dennoch eine lebhafte und intensive Diskussion. Interessant wurde die zweistündige Gesprächsrunde vor allem dank der Teilnahme einiger Anhänger aus der Ultragruppierung Yellow Connection.

 

Bei der Frage, ob sie selber an den viel kritisierten Pyro-Aktionen in Essen und vor allem in Bonn aktiv beteiligt waren, hielten sich die YC-Vertreter verständlicherweise bedeckt. Sie machten allerdings keinen Hehl daraus, dass sie die Devise „Pyrotechnik ist kein Verbrechen“ im Grundsatz unterschreiben und dass sie Pyro als prägenden Teil der Ultrakultur sowie als „geilen“ Stimmungsanheizer im Stadion verstehen. Vom „brennenden Betze“ und der tollen Atmosphäre in hell erleuchteten italienischen Stadien sei im Übrigen schon zu Zeiten geschwärmt worden, als es die moderne Ultra-Szene noch gar nicht gegeben habe.

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Offener Abend am 5. Juni um 19 Uhr im Werner-Fuchs-Haus

Was tun nach dem neuen Pyro-Ärger?

Die Mannschaft hat im FVM-Pokalfinale noch einmal alles gegeben. Doch die Saison endete unrühmlich: Neue Pyro-Aktionen in Essen und Bonn sorgen derzeit für große Verärgerung und Aufregung in der gesamten friedlichen Fanszene. Beim offenen Abend am 5. Juni ab 19 Uhr im Werner-Fuchs-Haus möchten wir mit Euch darüber diskutieren, welche Konsequenzen nach den jüngsten Auswüchsen gezogen werden sollen und wie wir unser Verhältnis zu den Ultra-Gruppen künftig gestalten wollen.

Nachdem die Enttäuschung über die sehr unglückliche Niederlage gegen Viktoria Köln ein wenig verflogen ist, möchte die Fan-IG der Mannschaft und dem Trainerteam zunächst aber noch einmal größten Respekt und Dank dafür aussprechen, dass das gesamte Team am Ende einer über weite Strecken sehr guten Saison am Pfingstmontag noch einmal 120 Minuten lang Vollgas gegeben hat. 

Umso enttäuschter sind wir darüber, dass einige Unverbesserliche aus dem Ultra-Umfeld unserer Mannschaft und unserem Verein durch das Abbrennen von Pyrotechnik erneut massiven Schaden zugefügt haben. Nachdem der Klub kürzlich erst mit einer drastischen Geldstrafe belegt wurde, mussten die vielen empörten friedlichen Fans sich in Bonn nun noch massivere Ausschreitungen ansehen.

Auch vor dem Hintergrund, dass wirkliche Alemannia-Fans gerade mühsam Geld für den neuen Kader sammeln, verurteilt die Fan-IG dieses absolut inakzeptable Verhalten aufs Schärfste.

Die Vereinsführung und die Geschäftsführung der Alemannia möchten wir bitten, ihren in den vergangenen Monaten recht wohlwollenden Umgang mit den Ultras ernsthaft zu überdenken und gegebenenfalls einen Kurswechsel vorzunehmen. Den Versuch, das Verhältnis zu diesen Gruppierungen zu verbessern, hat auch die Fan-IG  bislang begrüßt und unterstützt. Nach einer längeren Phase ohne größeren Ärger waren wir zuversichtlich, zu einem guten Miteinander zu kommen.

Die Vorkommnisse in Essen und jetzt in Bonn lassen aber leider erkennen, dass die Tätergruppen dieses Entgegenkommen offenbar nicht zu schätzen wissen.

Deshalb muss nicht nur der Verein zeitnah über Konsequenzen nachdenken, sondern jeder einzelne friedliche Fanclub und auch die IG müssen ihr Verhältnis zu den Ultras selbstkritischüberprüfen.

Die IG steht derzeit noch durch eine Unterstützung der Initiativen „Investor verhindern“ und „Tivoli erhalten“ in lockerer Beziehung mit der Yellow Connection und der Karlsbande. Der IG-Vorstand ist sehr skeptisch, ob das so bleiben kann, möchte vor Beschlüssen und Entscheidungen aber ein Meinungsbild bei den Mitgliedern und möglichst vielen Fanclubvertretern einholen.

Einen weiteren Schwerpunkt wird die Vorbereitung der Jahreshauptversammlung der Alemannia eine Woche später bilden. Auch hier stehen wichtige Entscheidungen an, z.B. die Entlastungen von Präsidium, Aufsichtsrat- und Verwaltungsrat für das Geschäftsjahr 2016. Hier gilt es für jeden von uns, gut vorbereitet und unter Abwägung aller Argumente die eigene Entscheidung vorzubereiten.

Deshalb würden wir uns über einen regen Besuch des offenen Abends sehr freuen und laden zu einem fairen Gedankenaustausch ausdrücklich auch all jene Fans ein, die sich im Zuge der teils kontrovers geführten Ultra-Debatte in jüngster Zeit von der IG abgewendet haben.


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10. Mai ab 13 Uhr: Vatertagsgrillen am Werner-Fuchs-Haus

Trikots zu ersteigern, Wattenscheider zu vernaschen

 

Kein Vatertag ohne Grillfest am Werner-Fuchs-Haus: Auch in diesem Jahr lädt die IG wieder alle Alemannia-Fans – egal ob männlich oder weiblich – zum beliebten Vatertagsgrillen ein. Die Sause am WFH (Liebigstraße 25) beginnt am Donnerstag (Christi Himmelfahrt), 10. Mai, um 13 Uhr.

Wie immer stehen kühle Getränke, Heißes vom Grill, Kaffee und Kuchen für euch bereit. Eingeladen sind auch die Mannschaft, das Trainergespann iund die Vereinsspitze. Mit dabei sind zudem die Aachener Investörchen. Die Initiative um Willi Kutsch, Frank Dressen-Kreitz und Helmut Jordans hat bei den Fans schon mehr als 25.000 Euro zur Aufstockung des Mannschaftsetats in der nächsten Saison eingesammelt. Beim Vatertagsgrillen soll nun noch eine Schippe draufgelegt werden.

Möglich macht es ein Eschweiler Alemannia-Fan, der den Investörchen aus seiner Sammlung acht tolle Original-Watchworn-Trikots (also von den Profis im Spiel getragen!) zum Versteigern zur Verfügung gestellt hat. Es sind ein paar echte Schmuckstücke nicht nur für Alemannia-Anhänger dabei – beispielsweise Trikots von Mario Götze (Bayern München) und Stefan Kießling (Bayer Leverkusen). Dazu gibt’s u.a. eine Aachener Nummer 19 von Jan Schlaudraff, die legendäre 16 von Marius Ebbers sowie Hemden von Marco Höger und Lewis Holtby aus ihrer Schalke-Zeit. Die Versteigerung beginnt gegen 15 Uhr; das Mindestgebot pro Trikot liegt bei 55 Euro.

Die Investörchen unterstützen könnt ihr aber auch, wenn ihr beim Vatertagsgrillen einfach gute Laune mitbringt – und vor allem tüchtig esst und trinkt. Die Verpflegung ist diesmal teilweise ein wenig teuer als üblich (z.B. Bitburger-Stubbis 1,50 statt 1,00 Euro). Der Zusatzerlös fließt zum größten Teil der Investörchen-Initiative zu.

Grilltechnisch haben wir diesmal etwas Besonderes im Angebot: Unser Schatzmeister Schmiddy bringt aus dem Kohlenpott ein fette Ladung der original Wattenscheider Stadionwurst mit, die in fußballerischen Feinschmeckerkreisen bekanntlich Kultstatus genießt. Es gibt also viele Gründe, den Vatertag beim Fest der Fan-IG zu verbringen. Wir freuen uns auf euch!

Wer noch Kuchen- oder Salatspenden loswerden oder beim Vatertagsgrillen als Helfer mit anpacken möchte, wird gebeten, sich per Mail zu melden: vorstand@ig-alemanniafans.de


 

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Bericht über den „Investörchen“-Abend am 17.04.2018

Großes Ehrenwort: Gesamtes Geld fließt in den Kader

 

Seit drei, vier oder noch mehr Jahrzehnten schon gehen Helmut Jordans, Frank Dressen-Kreitz und Willi Kutsch mit der Alemannia durch dick und dünn. So viel Freude wie in der laufenden Saison hatten die Tivoli-Routiniers aber schon lange nicht mehr. Deshalb wollen sie auch nicht tatenlos zusehen, wie das, was Trainer Fuat Kilic und sein Team gerade so vielversprechend aufbauen, wegen des leidigen Geldmangels gleich wieder in die Brüche geht. Um zusätzliches Geld für Vertragsverlängerungen und gute Neuverpflichtungen beizusteuern, haben die drei Fans eine Sammelaktion gestartet und in Alemannia-Geschäftsführer Martin vom Hofe einen dankbaren Mitstreiter gefunden. Beim Offenen Abend der Fan-IG stellten sie ihre Crowdfunding-Initiative „Öcher Investörchen“ vor, die binnen kurzer Zeit eine erstaunliche Dynamik entwickelt hat.

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Offener Abend am 17. April mit Martin Vom Hofe, Helmut Jordans und Frank Dressen

Neue Fan-Initiative: Crowdfunding für Fuats Team!

Zum ganzen großen Wurf – dem Meistertitel in der Regionalliga West – wird es diesmal wohl noch nicht ganz reichen. Dennoch: Die allmählich ausklingende Saison 2017/18 hat den meisten von uns sicher mehr Freude bereitet als anfangs erwartet. Zwei Siege gegen Borussia Dortmunds Zwote, starke Heimspiele gegen den Wuppertaler SV, den SC Wiedenbrück oder den SV Rödinghausen, Auswärtserfolge bei Borussia Mönchengladbach 2 und dem Bonner SC, viele wunderschöne Tore von Mergim, Junior, Joy-Slayd und ihren Kollegen: Dies waren nur einige Highlights einer Spielzeit, in der das von Fuat Kilic mit ganz bescheidenen finanziellen Mitteln fast komplett neu zusammengestellte Team mit großem Kampfgeist und alemannischem Herzblut viele positive Ausrufezeichen gesetzt und vor allem endlich auch wieder Hoffnung auf bessere Zeiten geweckt hat.

Nun aber gilt es, den Blick nach vorn zu richten. Und da sieht manches im Moment leider noch nicht so erfreulich aus. Da es der Vereinsführung anscheinend nicht gelungen ist, die nötigen Sponsorengelder für eine Erhöhung des Mannschaftsetats einzusammeln, droht unser Team, in dem doch so viel fußballerisches Potenzial steckt, am Ende dieser Saison schon wieder auseinanderzufallen.

Mit der Vorstellung, dass Fuat Kilic wegen des leidigen Geldmangels bald wieder ganz von vorne anfangen muss, möchte sich eine wachsende Anzahl von Alemannia-Fans aber nicht tatenlos abfinden. Wir sind stolz auf unser Team, und wir möchten, dass möglichst viele Spieler am Tivoli bleiben und in der kommenden Spielzeit gemeinsam mit den Fans einen neuen Angriff auf die Spitze starten können.

Viele Spieler haben in der laufenden Saison unter Berücksichtigung der schwierigen Insolvenzsituation Verträge am untersten Gehaltslimit unterschrieben, um bei Alemannia Aachen spielen zu können. Dass sie jetzt Zuschläge in vertretbarem Rahmen erwarten, ist verständlich. Auch wird Kaderplaner Fuat Kilic zusätzliches Geld benötigen, um die sicherlich nicht ausbleibenden Abgänge durch gute Neuverpflichtungen zu kompensieren.

Nun über die fehlenden Sponsorengelder zu klagen, hilft nicht weiter. Helfen könnte es aber, wenn sich jeder einzelne Alemannia-Fan und jedes einzelne Alemannia-Mitglied ernsthaft fragen würde, was ihm/ihr der Verein und die Mannschaft wirklich wert sind – auch in barer Münze. „Crowdfunding“ und „Microsponsoring“ heißen in diesem Zusammenhang die Zaubermittel, die schon so manches tolle Projekt auf wundersame Weise ins Rollen gebracht haben. Gemeint ist damit ganz einfach, dass viele kleine Beiträge sich zu einem richtig großen Betrag summieren können, wenn viele von der Sache überzeugte Menschen mit einsteigen. Und überzeugte Alemannen und Alemanninnen sind wir doch alle, oder?!

An eben diesem Punkt setzt eine neue Initiative von tatendurstigen Alemannia-Fans an. Auf Facebook haben diese Fans unter dem Titel „Ich auch“ eine neue Crowdfunding-Initiative gestartet. Die Resonanz ist bereits beachtlich, und man steht auch bereits in Kontakt mit Alemannia-Geschäftsführer Martin vom Hofe.

Die Alemannia-Fan-IG möchte ihren Teil dazu beitragen, dass noch mehr Fans „Ich auch“ sagen und im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten gezielt Geld für den Aufbau eines starken Profikaders für die Saison 2018/19 bereitstellen. Um zu erfahren, was konkret geplant ist, und um gemeinsam mit euch eventuell noch weitere Crowdfunding-Ideen zu sammeln, haben wir Martin Vom Hofe, Helmut Jordans und Frank Dressen zu einem Offenen Abend eingeladen.

Der Offene Abend findet statt am Dienstag tag, 17. April, ab 19 Uhr im Werner-Fuchs-Haus (Liebigstraße 25). Eingeladen sind alle interessierten Alemannia-Fans. Der Eintritt ist wie immer frei – und es wird an diesem Informationsabend auch niemand gedrängt werden, bereits irgendwelche finanziellen Verpflichtungen einzugehen.

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