Promilos

Auch ohne Spieler, Trainer, sonstigen Offiziellen und Tagesordnung treffen sich die Fans der Alemannia mittlerweile gerne im Fanhaus. In gemütlicher Runde wurde am Donnerstag gefachsimpelt, verzällt und philosophiert. Einziger mehr oder weniger wichtige offizielle Punkt: Dirk erzählte ausführlich vom Stand der Vorbereitungen zur Karnevalssitzung. Einhellige Meinung: Dat weäd jet!

Alaaf statt Helau

Insbesondere die Idee, dem Halderner Prinzenpaar Monika die Fröhliche und Prinz Helmut Alemannia von der Straßenwacht den Ehrenpreis „Pratschjeck än schwazz-jeäl“ für „gelebte Alemannialiebe“ zu verleihen, kam gut an. Helmut Schaffeld studierte bis zur seiner Rückkehr an den Niederrhein Ende der Achtziger Jahre in Aachen und lernte hier den Öcher Karneval und die Alemannia schätzen und lieben. Einmal Prinz entschloss sich der technische Leiter der Kommunalbetriebe Emmerich, trotz der im blau-weißen Schalkeland unbeliebten Farben schwarz und gelb, nicht auf den Namenszusatz „Alemannia“ zu verzichten. Kann man seine Zuneigung zum TSV deutlicher machen? Gemeinsam mit ihren vier Kindern zwischen 13 und 23 Jahren, werden der Diplom-Ingenieur und die Erzieherin sowohl Gäste unserer Sitzung, als auch Gäste beim am gleichen Tag stattfindenden Spiel Alemannia Aachen gegen den Karlsruher SC sein. Nur auf das am Niederrhein (Haldern liegt zwischen Bocholt und Rees) typische Helau muss das Paar verzichten. Dafür gibt es ein donnerndes Alaaf!

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