Die Alemannia-Doku, Teil 15

Teil 15: Alemannia 2000 – zwischen Wahnsinn und Genie von Axel Schaffrath

· 06/07 Winterpause – das kommende Debakel bahnt sich an und eine Legende baut sich auf
· 06/07 Die Selbstzerstörung und der Abstieg

Winterpause – das kommende Debakel bahnt sich an und eine Legende baut sich auf

Jörg Schmadtkes Plan war es den von ihm „ungeliebten“ Jan Schlaudraff (zweifelsohne Alemannia’s Spieler der Hinrunde) in der Winterpause zu versilbern. Summen von 3,4 Millionen € Ablöse kolportierten die Runde, doch der Aufsichtsrat machte einen Strich durch die Rechnung. Schlaudraff durfte nicht verkauft werden, auch zuletzt deshalb nicht weil Jörg Schmadtke in seiner unnachahmlich störrischen Art einen Alternativplan verweigerte. Namen machten die Runde, auch ein dänischer Nachwuchsstar sollte kommen, doch der Deal zerschlug sich weil der Nachbar aus dem Norden etwas schneller reagierte, bzw. Jörg Schmadtke sich eine kleine Auszeit auf einer Safari genommen hatte. Nun es war nicht schlimm dass dieser Deal platzte, von dem Spieler hat man jedenfalls nichts merkliches vernommen und sein Name ist auch mir nicht mehr geläufig. Um etwas Öl ins Feuer zu gießen gab der Aufsichtsratvorsitzende Helmut Breuer ein Interview, in dem er die Hinrunde sportlich nicht als wirklich zufrieden stellend bezeichnete. Jörg Schmadtke konterte in einem eher peinlichen Interview das ihm eine „Privataudienz“ beim Aufsichtsrat einbrachte.

Ein wichtiger Zugang konnte aber vermeldet werden, ein neuer Geschäftsführer für die GmbH wurde vorgestellt. Kleine Pikanterie am Rande: ein erstes Anforderungsprofil war im letzten Jahr irgendwie an die Öffentlichkeit geraten – den Mann der dieses Profil erfüllen konnte gab es aber nicht, selbst Uli Hoeness wäre bei diesem Profil mit Pauken und Trompeten durchgefallen! Typisch Alemannia halt – die versprochene Professionalität auf allen Ebenen hatte sich noch nicht „durchgesetzt“. Zähneknirschend wurde dieses Anforderungsprofil etwas revidiert und „nachgebessert“ – mit Erfolg, es sollen sich über 200 „befähigte“ beworben haben.

Dann wurde auch bekannt gegeben, dass Jan Schlaudraff die Alemannia nach der Saison in Richtung Bayern München verlässt, für eine vorgeschriebene Ablösesumme von 1,2 Millionen €. Diese Ankündigung sorgte – auch Alemannia typisch- für große Unruhe im Umfeld, viele „Fans“ nahmen es dem schnellen Jan übel und beäugten jede seiner Aktionen überkritisch. Alemannia Aachen zeigte sich als absolutes Pulverfass!

Das erste Spiel nach der Winterpause ging gegen die technisch versierten Leverkusener trotz einer zwischenzeitlichen 2-0 Führung mit 2-3 verloren und man hatte das Gefühl dass hier die „kleinen“ mal gegen die „Großen“ mitspielen durften, zu deutlich war der Unterschied im spielerischen Niveau. Die Entdeckung des Spiels auf Aachener Seite war der Stürmer Vedad Ibisevic, der selbst einmal traf und einmal gelegt wurde, den fälligen Elfer verwandelte Reghe zur 1-0 Führung. Aber an diesem Abend war kein Kraut gegen Bernd Schneider gewachsen, der das Spiel der Pillendreher ankurbelte und selber auch noch 2 Tore zum Sieg beitrug.

Beim Meisterschaftskandidaten Schalke 04 gab es eine unglückliche Niederlage mit einem tragischen Held Moses Sichone. Erst traf schon wieder Ibisevic zur Führung, dann gab es einen Elfmeter der wohl unberechtigter nicht sein kann: Durch die Schulter eines hochspringenden Schalker Spieler wurde die Hand von Moses an den Ball gelenkt. Den fälligen Strafstoss verwandelten die „Knappen“ und gerieten durch ein Eigentor von Moses in der zweiten Halbzeit auf die Siegerstraße, er wurde aus vollem Lauf angeschossen und lenkte den Ball ins eigen Tor ab. Der Besuch „auf Schalke“ war interessant, es hatte nichts mehr mit den düsteren Schlägertrupps und der finsteren Atmosphäre der 80er zu tun – die Arena war ein Eventtempel gefüllt bestenfalls mit „Gazpromfähnchen“ wedelnden Kaschmirhooligans. Zudem war die Abreise extrem unerfreulich: Auf den Parklätzen rund um die Arena ging nichts und mit Wartezeiten von fast 2 Stunden musste man sich abfinden! (Da lob ich mir die 80er als man Schal und sonstige Fanutensilien unter dem Parka versteckte und dann versuchte möglichst unauffällig per Straßenbahn mitten unter „Feinden“ das Parkstadion zu verlassen)

Die Rückkehr von Dieter Hecking an den Tivoli war mit Spannung erwartet worden, die Proteste der Fans fielen (glücklicherweise) etwas harmloser aus als befürchtet. Es setzte allerdings eine deftige 1-4 Klatsche die nicht nur de TSV in Bedrängnis brachte – erstmals gab es lautstarke Unmuts Äußerungen gegen den bei dem größten Teil der Fans nicht sonderlich beliebten Michael Frontzeck, der wohl auch mit seiner spröden und nicht gerade herzlichen Art einiges zu seinem Negativimage beitrug. Fakt war aber dass die Abstiegszone gefährlich nahe gerückt war. In Interviews nach dem Spiel auf die Unzufriedenheit der Zuschauer angesprochen machten die Verantwortlichen „die überzogene Erwartungshaltung der Aachener Zuschauer“ dafür verantwortlich – Pokalfinale, UEFA Cup und Bundesligaaufstieg hatten die Fans wohl so verwöhnt dass sie die kritische Distanz zum „Machbaren“ in Aachen verloren hatten. Vielleicht war es aber die katastrophale Außendarstellung des Vereins, der GmbH und der Verantwortlichen, die nicht den Eindruck entstehen ließ dass alle Kräfte gebündelt wurden und alles mögliche für den Verbleib in der Bundesliga getan wurde…

In der Bauernarena gab es ein eher langweiliges Spiel (0-0) in dem die Hausherren zwar Feldüberlegen waren, Alemannia aber die deutlich besseren Chancen hatte. Immerhin war die Negativserie gestoppt – leider versprach das nächste Spiel nicht zu große Erfolsgchancen: Die Bayern kamen zum Tivoli und wollten sich sicher für die Pokalniederlage revanchieren. Es kam wieder anders: trotz gefühlter 90% Ballbesitz und etlichen glasklaren Torchancen brachten die Münchner den Ball nicht im Alemannia Tor unter, der einzige Bayer der traf war Alexander Klitzpera, zum Siegtreffer für den TSV! Die Bayern hatten tatsächlich drei Mal in Folge am Tivoli verloren.

Rund um das Spiel gab es die „Porsche“ Affäre, Marius Ebbers und Jan Schlaudraff hatten nach dem Galdbachspiel an einer kleinen Karnevalsparty in Köln teilgenommen und waren am nächsten Morgen in einen „Auquaplaningunfall“ verwickelt. Im Spiel gab Jan gegen seinen kommenden Arbeitgeber trotzdem alles und nur Oliver Kahn verhinderte ein Schlaudraff Tor!

Eine Woche später beim Gastspiel in Bochum holte Aachen zweimal einen Rückstand auf und war dicht dran das Spiel zu drehen als Coach Frontzeck unverständlicherweise die Handbremse anzog, den starken Ibisevic auswechselte und auch durch seine (berechtigte) Auswechslung von Jan Schlaudraff zur Pause nicht zur Beruhigung der Gemüter beitrug. Immerhin nahm Alemannia einen Punkt mit aus Bochum, stand aber vor Anpfiff des Spiels gegen die extrem stark in die Rückrunde gestarteten Mainzer auf einem Abstiegsplatz. Der TSV agierte nervös und zerfahren und lag konsequenterweise zur Halbzeit hinten, wenn auch mit 0-1 knapp (allerdings schmeichelhaft). In der Pause wechselte Frontzeck Heidrich aus, der mit einer unterirdischen Leistung zur schwachen ersten Hälfte entscheidend beigetragen hatte, und mit Reghe kam neuer Schwung. (Wobei ich die Entscheidung Heidrich aufzustellen nicht nachvollziehen konnte) Sofort nach Wiederanpfiff konnte Jan Schlaudraff zum Ausgleich einnetzen, eine ähnliche Standardsituation führte zum 2-1 durch Ibisevic – er stoplerte den Ball ins Tor. In der Folge hatte Alemannia mehrfach die Riesenchance auf 3-1 davon zu ziehen, besonders der starke Jan Schlaudraff war ein ständiger Unruheherd in der Mainzer Hintermannschaft. Nachdem Reghe einen Elfmeter verschossen hatte bot sich Mainz urplötzlich kurz vor Schluss durch Zidan per Elfmeter die Chance zum Ausgleich – diesmal versagte der Zauberstürmer aber und Straub hielt bravourös!

Mit einem fast ungefährdeten 2-0 in Cottbus begann Alemannia Anschluß an das obere Mittelfeld zu fassen, ein Sieg in der gleichen Höhe gegen Arminia Bielefeld verschaffte dem TSV vermeintliche Sicherheit und Abstand nach unten. 33 Punkte und Platz 9 vor der Länderspielpause, eine wirklich gute Ausgangsposition für die letzten 8 Spiele.

In Stuttgart verlor Alemannia gegen den VfB höchst unglücklich mit 1-3, nach dem Ausgleich durch Sichone gab es mehrere gute Konterchancen um in Führung zu gehen. In der Schlussphase kassierten die Alemannen zwei vermeidbare Gegentore und mussten sich dem späteren Meister geschlagen geben.

Die Selbstzerstörung und der Abstieg

Ohne echte Not begann nach dem Spiel in Stuttgart während der Länderspielpause eine heftige Diskussion über die Rolle von Jan Schlaudraff – nicht in der Mannschaft wohlgemerkt. Im Spiel gegen Dortmund wirkte dann die gesamte Mannschaft wie paralysiert, vor allem als nach kurzer Spielzeit Stefan Straub das Spielfeld verletzt verlassen musste. Eine katastrophale Leistung vor allem in der Defensive nach der Pause führte zu einer deftigen 1-4 Klatsche. (In einem Interview gab Michael Frontzeck vor kurzem zu, dass er gerade vor dem Spiel gegen Dortmund vieles falsch gemacht hatte) Nach diesem Spiel waren die Abstiegsränge wieder in Reichweite und das Restprogramm verhieß nichts Gutes, zunächst standen zwei Auswärtsspiele in Nürnberg und Bremen an. Die Niederlage in Nürnberg war knapp (0-1) und unnötig, eine indiskutable Leistung ließ Jan Schlaudraff noch mehr in den Fokus der Kritik rücken. Er wurde früh in der zweiten Halbzeit ausgewechselt und danach sowohl vom Trainer als auch vom Manager öffentlich hart kritisiert.

Ein andere Personalie sorgte in der Zwischenzeit für Aufregung: Bernd Maas, seit 2001 in Diensten der Alemannia und eng mit der Rettung und Sanierung des Vereins verbunden war beurlaubt und fristlos gekündigt worden – der Verdacht drängte sich auf dass er einfach nicht mehr gebraucht wurde und man sich einer unbequem gewordenen Person entledigen wollte. Zurück zum sportlichen: In Bremen ging Aachen früh in Führung und hatte dank eines sehr agilen Jan Schlaudraff mehrere Konterchancen um die Führung auszubauen. Nach der Pause gab aber die individuelle Klasse der Bremer den Ausschlag für eine weitere Niederlage, zwar gab es beim Stand von 2-1 für Bremen einige gute Ausgleichschancen, aber es fehlte das Glück und eine Portion Kaltschnäuzigkeit ehe Diego mit einem Glücksschuss aus der eigenen Hälfte ins leere Aachener Tor in der letzten Minute den Endstand herstellte. Am Ende dieses Spieltages stand Alemannia auf einem Abstiegsplatz (das erste Mal seit dem zweiten Spieltag) und die eigentlich hervorragende Ausgangsposition war innerhalb von 4 Spielen vertan. Der Druck auf Spieler und Verantwortliche nahm weiter zu und die Situation um den vermeintlichen Leistungsträger Schlaudraff spitze sich zu.

Im Spiel gegen Hertha BSC kam dann die Offenbarung – eine 0-4 Niederlage (die vor allem völlig unnötig war). Nach einem kollektiven Blackout in der Verteidigung ging Hertha mit 1-0 in Führung, danach hatte Alemannia mehrfach die Chance auf den Ausgleich, ja sogar die Halbzeitführung war möglich. (Reghe verschoss einen Elfmeter, Ibisevic spielte sich glänzend durch die Hertha Abwehr und verfehlte dann aus kurzer Distanz das leere Tor, Stehle traf nur den Pfosten). Nach der Pause nahm dann das Debakel seinen Lauf, wieder waren haarsträubende Fehler im Mittelfeld und der Verteidigung für die weiteren Hertha Tore verantwortlich. Aachen war keineswegs abgestiegen nach diesem Spiel, das rettende Ufer war absolut noch in Reichweite!

Doch statt sich zusammenzuraufen und die Kräfte zu bündeln reagierte die sportliche Leitung mit der Brechstange: Schlaudraff und Dum wurden aus dem Kader verbannt und sollten in dieser brenzligen Situation, in der es eigentlich auf jeden ankam, nicht mehr zum Einsatz kommen. Es wurde ein spontanes Trainingslager einberufen um dem Druck und der Diskussion aus Aachen zu entkommen – verantwortliche Spieler schüttelten über die Maßnahme nur den Kopf. Der Aufsichtsrat mischte sich ein und heizte die Debatte weiter an, allerdings passierte nichts in dieser heiklen Situation!
Mit einer Sponsoren Initiative wurde versucht maximale Fan Unterstützung für das Abstiegs Duell gegen Eintracht Frankfurt zu mobilisieren um im Spiel gegen die ebenfalls höchst gefährdeten Frankfurter zumindest einen wertvollen Punkt zu holen. Schon wenige Sekunden nach Anpfiff war jedem im Frankfurter Stadion klar dass dieses Unterfangen nicht gelingen würde – da stand eine komplette Torsotruppe auf dem Rasen. Frankfurt dominierte nach allen Belangen und die Körpersprache der Aachener Spieler ließ nichts Gutes ahnen, vor allem nicht nachdem die Frankfurter frühzeitig mit dem 1-0 die Weichen auf Sieg stellten. Danach spielte bis zur Pause nur Eintracht Frankfurt und nur durch einem tollen Christian Nicht im Tor, Glück und Frankfurter Unvermögen ging Alemannia Aachen mit einem schmeichelhaften 0-2 Rückstand in die Kabine. In der Pause war die Stimmung in der schwarz gelben Welt auf dem Tiefpunkt angelangt und nicht wenige Stimmen sahen die einzige Rettungschance nur in der sofortigen Suspendierung von Schmadtke und Frontzeck. Nun beide waren bei Anpfiff der zweiten Halbzeit noch da und das nächste Debakel nahm seinen Lauf. Nach Alex Klitzpera’s Notbremse und der konsequenten roten Karte kurz nach Wiederanpfiff schwand die letzte Hoffnung auf einen Erfolg, letztendlich war de TSV mit dem 0-4 mehr als gut bedient! Latte, Pfosten und Nicht verhinderten die völlige „Zerstörung“ der Aachener Mannschaft.

Es fiel sehr schwer aber man musste den Blick auf die Tabelle und die beiden letzten Spiele richten, Alemannia war weder abgestiegen noch ein sicherer Absteiger denn Wolfsburg hatte nur 3 Punkte Vorsprung auf Aachen, musste zum Tivoli und danach zu Hause gegen Werder Bremen antreten, während Alemannia die Saison beim HSV beendete, der bereits gerettet war. Die Theorie war schön und gut, doch jeder der die Debakel gegen Hertha und Frankfurt miterlebt hatte musste berechtigte Zweifel an dem Gelingen dieses Unterfangen haben, selbst die größten Optimisten waren eher vorsichtig.

Das Spiel gegen Wolfsburg ist schnell erzählt, in den ersten 60 Minuten ein zähes Abstiegsringen in dem die Wölfe das Spiel zu kontrollieren versuchten, Alemannia den Führungstreffer markieren wollte ohne bedingungslos nach vorne zu spielen. Die schwarz gelben Anhänger wurden auf eine harte Geduldsprobe gestellt und ohne Mithilfe des Schiedsrichters wäre wohl nichts passiert. Der Schiri zeigte nach einem sehr fragwürdigen Handspiel eines Wolfsburgers im eigenen Strafraum auf den Punkt und bescherte Alemannia damit die große Chance in Führung zu gehen. (wobei es völlig egal ist ob der Elfer berechtigt war oder nicht, schließlich hat es solche Entscheidungen gegen den TSV auch gegeben). Wer würde diese Verantwortung übernehmen? Mathias Lehmann trat an und wuchtete den Ball zur viel umjubelten Führung ins Netz. Nur ganz kurze Zeit später hätte Szilard Nemeth eine wundervolle Erfolgsstorry schreiben können – nach einer unglücklichen Saison in der er wegen einer Lungenembolie sogar in akuter Lebensgefahr schwebte! Er drückte den Ball nach einer Rösler Flanke im zweiten Anlauf zur 2-0 Führung ins Netz – auf den Rängen machte sich Hoffnung breit, bei diesem Spielstand könnte Alemannia mit einem Punkt in Hamburg sogar das unmögliche wahr machen. Doch Alemannia Aachen ist eine Achterbahn der Gefühle und der ganze Saisonverlauf wurde in den letzten 10 Minuten dann komprimiert: völlig überraschend kamen die Wölfe zum Anschlusstreffer durch einen präzisen Weitschuss und das große Zittern, Bangen und Hoffen in den letzten 10 Minuten begann. Das Entsetzen am Tivoli bekam schnell einen Namen: Diego Klimowicz schoss aus unmöglichen Winkel den 2-2 Ausgleich und zerstörte alle Hoffnungen auf den Klassenerhalt! Eben noch himmelhoch jauchzend war ganz Aachen innerhalb von einer Schreckenssekunde wieder in die totale Depression zurückgefallen!

In Hamburg wurde das bedeutungslose Spiel mit 0-4 verloren und der TSV trat den bitteren Gang nach nur einem Jahr Bundesliga wieder zurück in die zweite Klasse an. Michael Frontzeck ließ erst gar keine Diskussionen über seine Person aufkommen und trat sofort zurück – eine konsequente Entscheidung! Insgesamt hat Alemannia die Reife für die erste Klasse nicht bewiesen und konnte auch das bisschen Extra Leistung nicht aus sich herauskitzeln als es von Nöten war. 5-25 Tore mit 7 Niederlagen und einem Unentschieden in den letzten 8 Spielen sprechen eine deutliche, ja sogar brutale Sprache!

Fortsetzung am 13. Januar, 10:00 Uhr

Schreibe einen Kommentar

*