Erstes Trikot und Hauptsponsor der Alemannia eSports Abteilung vorgestellt

Die Alemannia-eSports-Abteilung hat heute ihr neues Trikot inkl. Hauptsponsor vorgestellt.

Es ist kein geringerer als IG-Sprecher Gregor Forst und dieser hat natürlich auch an die Fan-IG gedacht.

Das Trikot trägt auf dem Ärmel das Logo der Fan-IG.

Wir finden dies ist ein tolle Sache (nicht nur für uns!)  und wünschen dem jüngsten Spross der Alemannia Familie für die Zukunft viel Erfolg!


Infos: https://www.facebook.com/Dr.ForstbachCup/


 

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Konstituierende Sitzung des neuen Alemannia Wahlausschusses

Vor der ersten Sitzung des neuen Wahlausschusses erklärte Maciej Lukomski seinen Rücktritt: ‚Öcher Fans för Kenger e.V. und mein Beruf beanspruchen mich zur Zeit sehr, weshalb ich die notwendige Zeit für die wichtige Arbeit im Wahlausschuss nicht garantieren kann.‘

Wegen dieses Rücktritts zog mit Gregor Forst der erste gewählte Nachrücker in den Wahlausschuss ein, so dass dieser nun aus folgenden Mitgliedern besteht: 
André Bräkling, Markus Buck, Dr. Rüdiger Coerdt, Gregor Forst und Bernd Mentjes als gewählte Mitglieder, als geborene Mitglieder Björn Jansen, Andreas Görtges und Manfred Reinders.

In der ersten Sitzung des neuen Wahlausschusses wurden dann Gregor Forst zum Vorsitzenden und Manfred Reinders zum stv. Vorsitzenden gewählt.

Der Wahlausschuss


 

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DFB-Pokal Auslosung 1. Runde 2019/2020

Insgesamt 25 Alemannen waren dem Ruf der Fan-IG gefolgt und hofften gemeinsam im Werner Fuchs Haus auf eine gutes Los für die Alemannia. Viele Wunschgegner, aber ebenso viele Befürchtungen bzgl. des möglichen Lospechs machten die Runde. Letztendlich wurde es Bundesligist Bayer 04 Leverkusen. Mit dem Pokallos nicht unzufrieden zeigte sich der Sprecher der Fan-IG, Gregor Forst: „Es hätte unglücklicher laufen können. Bayer 04 ist ein attraktiver Gegner, der in der kommenden Saison auch in der Championsleague starten wird. Wir freuen uns auf ein echtes Heimspiel vor toller Kulisse.“


Im DFB-Pokal standen sich die Alemannia und Bayer 04 Leverkusen zuletzt am 31.10.2000 gegenüber. Damals fand das Spiel noch auf dem altehrwürdigen Tivoli statt. Zweitligist Alemannia Aachen mit Trainer Eugen Hach unterlag seinerzeit dem Bundesligisten (Trainer Rudi Völler) denkbar knapp mit 1-2 (0-1) vor 20.300 Zuschauern

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Restpräsidium soll sofort gehen!

Den guten Willen, beim Neuanfang zu helfen, spricht die Interessengemeinschaft der Alemannia-Fans und Fanclubs (Fan-IG) den drei verbliebenen Mitgliedern des Vereinspräsidiums nicht ab. „Aber guter Wille allein reicht nicht mehr. Die Fehlerkette ist einfach zu lang und jegliches Vertrauen verspielt worden. Und wir sehen auch nicht, dass Tim Hammer, Horst Reimig und Oliver Laven aus ihren Fehlern gelernt hätten“, erklärt der kommissarische IG-Vorsitzende Thomas Wenge, „wir legen den Herren deshalb nachdrücklich nahe, ihre Posten zeitnah zu räumen und den Weg für einen wirklichen Neuanfang freizumachen.“

Eine Szene bei der Insolvenz-Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag spreche Bände. „Da sitzt Tim Hammer in einer der schwärzesten Stunden unserer Alemannia direkt neben dem vorläufigen Insolvenzverwalter und spricht davon, dass eine, so wörtlich, glänzende Ausgangsposition für eine Sanierung geschaffen worden sei“, so Wenge. Aus seiner Sicht glänzt bei der Alemannia im Moment gar nichts: „Vielmehr haben Führungsschwäche, eklatante Defizite in der Kommunikation mit Fans, Mitgliedern, Sponsoren und der Politik, unsolides Wirtschaften sowie weitere gravierende Managementfehler dazu geführt, dass wir nur drei Jahre nach dem Ende der letzten Insolvenz erneut vor einem Scherbenhaufen stehen. Für dessen Entstehen will aber bis heute niemand Verantwortung übernehmen.“

Die Fan-IG erkennt bei Hammer, Reimig und Laven nicht die kleinste Spur von Selbstkritik. So hätten die Herren die Schuld für das grandios gescheiterte und enorm kostspielige Klitzpera-Experiment komplett auf das ehemalige Aufsichtsratsmitglied Thomas Deutz abgewälzt. Die Liste derer, die an der dramatischen Abwärtsspirale Anteil haben, reiche nach Auffassung der verbliebenen Führungskräfte offenbar vom ehemaligen Insolvenzverwalter Professor Mönning über Ex-Sportdirektor Klitzpera bis hin zu den Finanzbehörden. „Und als negative Krönung wird dann auch noch großen Teilen von Fangruppierungen eine Mitverantwortung für das Scheitern des Investoreneinstiegs zugeschoben. Nur die Herren selber haben sich anscheinend nichts vorzuwerfen“, ärgert sich Thomas Wenge.

Wenn der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Niering davon spreche, dass es nun darum gehe, „verbrannte Erde wieder zu begrünen“, so drängt sich für den Fan-IG-Vorstand die Frage auf, ob als Gärtnergehilfen von Vereinsseite ausgerechnet diejenigen Kräfte eingesetzt werden sollen, die ein Riesenfeld verbrannter Erde zu verantworten haben: „Ein dringend nötiges neues alemannisches Gemeinschaftsgefühl und neues Vertrauen in die Vereinsführung zu erzeugen, trauen wir den jetzigen Protagonisten nicht mehr zu.“

Auch weil die Alemannia seit geraumer Zeit keinen Präsidenten und keinen Vize-Präsidenten mehr habe, sei eine personelle Neuaufstellung überfällig. „Die Aufgaben, die auf uns zukommen, sind so groß, dass man sie nicht den drei vorbelasteten Mitgliedern des Rest-Präsidiums überlassen kann“, so Wenge, „es kann nicht sein, dass die Herren einfach bis zum turnusgemäßen Ende ihrer Amtszeit Mitte 2018 als Rumpfvorstand im Amt bleiben und dass das Wohl und Wehe der Alemannia noch so lange Zeit von diesen drei Leuten abhängt.“

Deshalb fordert die Fan-IG das Restpräsidium zum sofortigen Rücktritt und den Verwaltungsrat zur Bildung eines Notvorstandes auf. Thomas Wenge: „Mit Blick auf die Satzung, laut der Wahlen mit 90 Tagen Vorlaufzeit anzukündigen sind, muss das noch in dieser Woche passieren. Die Versammlung mit Neuwahl des Präsidiums könnte dann Ende Juni stattfinden, und es bliebe genug Zeit, die Bildung eines neuen Führungsteams vorzubereiten.“


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